Ausleitungs-
therapie

Christiane Holz

Ausleitungstherapie

 

Die Vergiftung unseres Körpers und die dadurch bedingte Reduktion der Ver- und Entsorgungsmechanismen der Zellen spielen eine große und entscheidende Rolle für unser Wohlbefinden und für unsere Fähigkeit, auf weitere z. B. Umweltreize zu reagieren.

Übergeordnet ist es, die Funktion der Toxinausleitungsorgane Magen / Darm, Leber / Galle, Niere / Blase, die Lunge und die Haut zu stabilisieren.

 Doch manchmal reicht dies einfach nicht aus und es bedarf weiterer gezielter Ausleitungstherapien, die nach den individuellen Gegebenheiten angewandt werden sowie eben auch nach den jeweils vorhandenen Belastungen.

Alle diese Ausleitungsmaßnahmen bedürfen einer strengen Auswahl und sind natürlich nur als zusätzliche Therapien zu sehen, um den Prozess der Entgiftung zu beschleunigen oder aber erst in Gang zu setzen.

Ein typisches Beispiel hierzu: Bei Überfrachtung des Körpers mit sauren Valenzen (H2-Ionen, die bei der Nahrungsaufnahme von Fleisch, Käse, Zucker, Kaffee, Alkohol, Backwaren aus Weißmehl, Süßigkeiten, etc. entstehen) kommt es zur Ablagerung von Säuren im Gewebe. Hierbei kann es aber passieren, dass sich diese Säuren in bestimmten Geweben (individuell unterschiedlich) besonders konzentrieren und hier Schaden anrichten. Ein typisches Beispiel wäre eine Arthrose des Kniegelenks auf der Basis, dass sich die Säuren ganz besonders bei diesem Patienten in dem Kniegelenk festgesetzt haben.

Naturheilkundliche Ausleitungs- und Entgiftungstherapie

Beim Ausleitungsverfahren werden Schadstoffe, die sich täglich im Körper ansammeln und von den Organen nicht abgebaut werden können, aus dem Körper ausgeleitet. Die im Körper abgelagerten Schadstoffe verhindern eine optimale Versorgung der Zellen und des Gewebes. Durch diesen Effekt sinkt die Leistungsfähigkeit des Körpers und man fühlt sich nicht wohl ohne genau definieren zu können - warum? Daraus können sich chronische Krankheiten oder permanente Schmerzen entwickeln.

Die Ausleitungsverfahren wurden bereits in der Antike eingesetzt. Ohne detaillierte Kenntnisse der Anatomie des Menschen, setzte man dort schon auf die Selbstheilungskraft des Körpers. Im Laufe der Zeit und mit Einführung der modernen Medizin gingen diese Techniken mehr und mehr verloren. Es ist bekannt, dass der Körper über große Selbstheilungskräfte verfügt - wenn man ihn nur läßt. Mit dem Ausleitungsverfahren werden die Giftstoffe aus dem Körper ausgeleitet, sodass dieser wieder optimal arbeiten kann und seine wichtigen Selbstheilungskräfte zurück erlangt.

Wir führen verschiedene Ausleitungsverfahren durch, die je nach individuellen Beschwerden des Patienten eingesetzt werden können:

      • - die Ableitung der Schadstoffe über die Nieren durch den Einsatz von Kräutertees - z.B. bei rheumatischen Erkrankungen.
      • - das Schröpfen - Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte
      • - Anregung der Hautatmung - Ausleitung der Schadstoffe über den Schweiß
      • - das Purgieren - Wiederherstellung des allgemeinen Wohlbefindens. Ausleitung der Schadstoffe über schonende Darmentleerungen durch Tees und/oder Salze
  • Darüber hinaus gibt es weitere Verfahren wie z.B. den Aderlass oder die Blutegel-Therapie.

 

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